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Hausärztliche Praxis Zaberfeld
Dr. med. Thorsten Tempelfeld
In der Fuchsgrube 14
74374 Zaberfeld

Tel.: 07046-9 55 55
Fax: 07046-9 55 56 7

E-Mail: praxis@hp-zaberfeld.de


Fachkreis

wiki:aktuelles

31.10.2018

Informationen zur Vivy-App

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient. Von vielen Krankenkassen wird momentan die Smartphone-App Vivy eworben. Ärzte sollen hier Ihre personenbezogenen Daten an einen Drittanbieter übermitteln, der Ihnen diese dann zentral verwaltet.
Die Hausärztliche Praxis Zaberfeld hegt schwere Zweifel an der Sicherheit des Procederes, daher werden wir Ihre Daten nicht an den Service übertragen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Unterlagen in ausgedruckter Form zu erhalten, damit Sie selbst entscheiden können, ob Sie die Daten wirklich übertragen möchten. Sie finden hier einen Artikel betreffend der Sicherheit der App.

gesundheitsdaten_krankenkassen-app_vivy_hatte_womoeglich_erhebliche_sicherheitsluecken_zeit_online.pdf
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12.01.2018

Liebe Patienten

Aufgrund eines technischen Problems war die Praxis von Montag bis Donnerstag vom Internet getrennt. In dieser Zeit konnten keine eMails an unseren Server geschickt werden, daher ist es möglich, dass Sie die Meldung bekommen, dass eine von Ihnen gesendete eMail nicht zugestellt werden konnte. Seit Donnerstag Mittag ist das Problem beseitigt, und wir sind wieder per eMail ereichtbar.
Wir bitten für evtl. entstandene Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

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24.08.2017

Initiative für die hausärztliche Versorgung der Zukunft

Im Listserver Allgemeinmedizin hat eine Gruppe von aktiven und angehenden Hausärztinnen und Hausärzten acht Positionen entwickelt, die für die weitere allgemeinmedizinische Versorgung der Bevölkerung zu berücksichtigen sind.

Wir haben diese acht Punkte als eine online-Petition online gestellt und sammeln Unterschriften. Sie erreichen die Petition unter

www.openpetition.de/!versorgung
Auch in der Praxis finden Sie eine Unterschriftsliste.

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16.04.2016

Liebe Patientinnen und Patienten

entgegen anders lautender Gerüchte musste sich kein Patient der hausärztlichen Praxis Zaberfeld einen neuen Hausarzt suchen, weil in Zaberfeld Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

Vielmehr ist es so, dass Herr Schnabel seit dem 01.04.2016 nicht mehr in der Praxis arbeitet und daher ich alleine die Kapazität nicht habe, alle bisher betreuten Patienten weiterhin zu versorgen.

Daher wurden im August 2015 bereits alle Patienten außerhalb des Versorgungsgebietes der Praxis aufgefordert, sich ab dem 01.04.2016 einen neuen Hausarzt zu wählen.

Patienten, die im Kerngebiet (Ochsenburg, Leonbronn, Zaberfeld, Michelbach, Weiler, Pfaffenhofen und Häfnerhaslach) der Praxis leben oder neu ins Kerngebiet ziehen und keine hausärztliche Versorgung in erreichbarer Entfernung haben, werden in der Praxis Zaberfeld jederzeit angenommen.

Die Gerüchte, dass daran die Unterbringung der Flüchtlinge schuld ist, sind schlichtweg falsch und ich verwehre mich dagegen, dass die Situation zur Stimmungsmache gegen das Asylrecht und Flüchtlinge missbraucht wird.

Bei Rückfragen stehen mein Team und ich Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung

Dr. med. Thorsten Tempelfeld
und das Team der hausärztlichen Praxis Zaberfeld

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01.04.2016

Die Hausärztliche Praxis Zaberfeld verabschiedet sich von Herrn Schnabel, die Praxis wird nun von Herrn Dr. Tempelfeld weitergeführt. Wir wünschen Herrn Schnabel alles Gute und hoffen, Ihn ab und zu noch in der Praxis in Zaberfeld zu sehen.

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17.03.2016

Die neue Richtlinie zur Arbeitsunfähigkeit tritt in Kraft. Es gibt einige wichtige Änderungen bezüglich der Dauer der Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeit und der Möglichkeit eine Arbeitsunfähigkeit über das Wochenende rückwirkend ausstellen zu können. Die AU-Richtlinie steht im Internet frei zur Verfügung. Sie finden Sie unter https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1300/AU-RL_2016-10-20_iK-2016-12-24.pdf

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01.01.2016

Zum Jahreswechsel gibt es wieder zahlreiche Änderungen im Gesundheitswesen.

Terminservice: keine Wunschtermine, keine Wunschärzte Ab 23.Januar 2016 möchte die Bundesregierung Patienten die Vermittlung von Terminen bei Spezialisten binnen 4 Wochen garantieren, falls nicht auf herkömmlichem Wege möglich. Mit ihrer regulären Überweisung können Sie dann unter einer speziellen Telefonnummer bei einer Hotline oder im Internet einmalig(!) einen Termin vermittelt bekommen. Allerdings können dabei besondere Wünsche nach bestimmten Orten, Terminen oder Ärzten nicht berücksichtigt werden, 30km Anfahrtswegegelten als zumutbar…. ''Hier weiterlesen!''

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Bitte bringen Sie ab sofort zu jedem Praxisbesuch, auch zur Abholung von Wiederholungsrezepten oder Überweisungen, Ihre elektronische Gesundheitskarte mit. Ohne den Nachweis einer gültigen Versicherung durch Einlesen der Karte oder einen Versicherungsnachweis Ihrer Krankenkasse dürfen wir Ihnen keine Rezepte ausstellen.



01.01.2015

Liebe Patientinnen und Patienten.
Ab dem 01.01.2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte. Die „alte“ Krankenversichertenkarte ohne Lichtbild wird endgültig abgelöst. Ab 01. Januar 2015 können gesetzlich versicherte Patienten nur noch mit der elektronischen Gesundheitskarte den Arzt, Psychotherapeuten oder Zahnarzt aufsuchen. Die alte Karte ist dann ungültig.
Bei Patienten, die ab Januar keine elektronische Gesundheitskarte vorlegen, sind Ärzte und Psychotherapeuten verpflichtet, eine Privatrechnung auszustellen, für Verordnungen wie Arzneimittel ein Privatrezept.
Bitte Denken Sie immer daran, Ihre elektronische Gesundheitskarte vorzulegen. Lassen Sie sich bei der Krankenkasse eine entsprechende Karte ausstellen.



01.01.2015

In der Hausärztlichen Praxis Zaberfeld achten wir sehr darauf, dass Ihnen keine unsinnigen oder schadenden Untersuchungen oder Berarungen angeboten werden. Leistungen die von der Krankenkasse nicht übernommen werden, so genannte IGEL-Leistungen (Individuelle Gesundheitsleistungen), bieten wir Ihnen nicht an.
Die Einzige IGEL-Leistung die wir erbringen ist die Beratung zu, und Durchführung von Reiseimpfungen, da diese keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ist, jedoch vor Auslandsreisen sinnvoll ist.
Über den Sinn von IGEL-Leistungen können Sie sich auf der Internetseite http://www.igel-monitor.de/ des Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).



19.09.2014

Wir freuen uns, wieder eine Änderung im Team der Praxis zu erleben. Auf ärztlicher Seite wird das Team der Praxis ab sofort von Frau Dr. Amrei Froihofer, als zweite Ärztin in Weiterbildung Allgemeinmedizin, verstärkt. Dr. Tempelfeld wird Ihre Ausbildung zunächst für die nächsten 12 Monate übernehmen. Auf Seiten der medizinischen Fachangestellten konnten wir Frau Stefanie Fuchs für unser Team gewinnen. Frau Fuchs wird dem einen oder anderen von Ihnen bekannt sein, da Sie Ihre Ausbildung in der Praxis duchlaufen hat. Zwischenzeitlich hat Sie Erfahrung in anderen Praxen und im Krankenhaus gesammelt.



01.06.2014

Ab dem 01.06. wird das Team der hausärztlichen Praxis von Frau Dr. Bettina Dümmler verstärkt.
Herr Schnabel wird Ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin die nächsten 3 Jahre übernehmen
Auf dem Weg zur Allgemeinmedizinerin hat Sie bisher knapp 3 Jahre in den Krankenhäusern Bietigheim und Marbach gearbeitet.
Als Gegenpol spielt Sie Bratsche im Orchester und macht Kampfsport.
Das Team der Praxis ist stolz, dass sich Frau Dr. Dümmler unsere Praxis zur Weiterbildung ausgesucht hat.



01.04.2014

Heute wurde aus der Hausärztlichen Praxis Zaberfeld Odilo Schnabel
die

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Thorsten Tempelfeld & Odilo Schnabel

Für Sie als Patient ändert sich nichts. Sie können weiterhin Ihre Termine zu den auf der Internetseite genannten und unveränderten Sprechzeiten telefonisch, per Fax oder eMail vereinbaren.



01.04.2014

Atteste für Schulen - Ein immer wiederkehrendes Thema

Immer wieder verlangen Lehrer ein ärztliches Attest bei Erkrankung eines Schülers. Ärztliche Atteste sind kostenpflichtige Leistungen, die ein Arzt nicht umsonst erbringen darf (Berufsordnung für Ärzte). Daraus folgt, dass für die Erstellung eines Attestes bezahlt werden muss. In der Verordnung des Kultusministeriums über die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht und an den sonstigen Schulveranstaltungen (Schulbesuchsverordnung) Vom 21. März 1982 ist im §2 klar geregelt, wann wer entschuldigen darf, und wann ein Attest notwendig ist.

Verordnung des Kultusministeriums über die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht und an den sonstigen Schulveranstaltungen (Schulbesuchsverordnung) Vom 21. März 1982

§ 2
Verhinderung der Teilnahme

(1) Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z. B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). Entschuldigungspflichtig sind für minderjährige Schüler die Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder Pflege eines Kindes anvertraut ist, volljährige Schüler für sich selbst. Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen drei Tagen nachzureichen.

(2) Bei einer Krankheitsdauer von mehr als zehn, bei Teilzeitschulen von mehr als drei Unterrichtstagen, kann der Klassenlehrer vom Entschuldigungspflichtigen die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen. Lassen sich bei auffällig häufigen Erkrankungen Zweifel an der Fähigkeit des Schülers, der Teilnahmepflicht gemäß §1 nachzukommen, auf andere Weise nicht ausräumen, kann der Schulleiter vom Entschuldigungspflichtigen die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen. In diesen Fällen und unter den gleichen Voraussetzungen bei langen Erkrankungen kann der Schulleiter auch die Vorlage eines amtsärztlichen Zeugnisses verlangen.

(3) Eine Schülerin, die wegen ihrer Schwangerschaft die Schule nicht besuchen kann oder will, ist wie eine Schülerin zu behandeln, die wegen Krankheit den Unterricht nicht besuchen kann. Für Schülerinnen der Berufsschule gilt dies nur insoweit, als sie wegen ihrer Schwangerschaft nicht mehr in ihrer Ausbildungs- oder Arbeitsstätte tätig sind.

(4) Beim Auftreten übertragbarer Krankheiten bleiben die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045) in der jeweils geltenden Fassung unberührt.

Quelle: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulBesV+BW&psml=bsbawueprod.psml&max=true



04.01.2014

Zu Beginn des Jahren 2014 gibt es Veränderungen in der Praxis.

Die Zweigpraxis in Häfnerhaslach ist geschlossen, dafür gibt es jetzt auch Dienstags von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr Abhozeit in der Praxis in Zaberfeld.

Für unsere Patienten in Häfnerhaslach gibt es auch weiterhin Hausbesuche bei Bedarf. Termine erhalten Sie in der Praxis in Zaberfeld.

Sie haben einen Anspruch darauf, dass in der Praxis „sauber“ gearbeitet wird, dies gilt auch in Bezug auf rechtliche Vorgaben.



04.09.2013
Immer wieder kommt die Frage auf, ob bei Patienten die mit Marcumar behandelt werden die Behandlung unterbrochen werden muss, wenn z.B. ein Zahn gezogen werden muss. Dazu gibt es von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eine klare wissenschaftliche Stellungnahme.

Diese können Sie Hier downloaden, oder direkt auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

http://www.dgzmk.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/Zahnaerztliche_Chirurgie_bei_Patienten_mit_Antikoagulanzientherapie.pdf



21.08.2013

Richtlinie zur Ausstellung einer Arbeitsunfähigkietsbescheinigung
Hier zum nachlesen der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Richtlinie zur Arbeitsunfähigkeit



02.02.2013

Diskussion um „Bonushefte“ beendet. Es ist nicht die Aufgabe Ihres Arztes, das Bonusheft zu führen. Sie können die Eintragungen selbst vornehmen. Das spart Zeit, die wir Ihnen dann für wichtigere Anliegen zur Verfügung stehen.

Info zum Bonusheft



01.01.2013

Wie sie sicher bereits aus der Presse oder Funk und Fernsehen erfahren haben, ist zum 01.01.2013 die Praxisgebühr abgeschafft worden.

Warum ist es wichtig, dass Sie weiterhin nur mit einer Überweisung durch den Hausarzt einen anderen spezialisierten Facharzt aufsuchen?

Weil wir
* als Hausärzte viele Gesundheitsstörungen schneller behandeln und ggf. eine Weiterbehandlung bei einem Spezialisten vorbereiten bzw. beschleunigen können

  • Hausärzte meist den am besten geeigneten Spezialisten für die geklagten Gesundheitsstörungen kennen und benennen können
  • Hausärzte ohne Überweisung meist keinen Behandlungsbericht des spezialisierten Facharztes erhalten


Nur mit einem Behandlungsbericht:

  • erfahren wir überhaupt von Erkrankungen, die andere Ärzte bei Ihnen diagnostiziert haben
  • können wir Sie zu von den Spezialisten empfohlenen Maßnahmen und Medikamenten beraten
  • können wir im Zweifelsfall lebensgefährliche Wechselwirkungen dieser Medikamente mit den von uns verordneten Medikamenten berücksichtigen und können Ihre Therapie in ein ganzheitliches Konzept eingliedern
  • können wir die Ihnen vom Spezialisten eventuell verordneten Medikamente gegebenenfalls weiterverordnen
  • können wir Atteste und Bescheinigungen für Berentung, Kuren und Rehabilitationen, Versorgungsamt, Arbeitsamt und vieles mehr sinnvoll und umfassend ausstellen
  • können wir z.B. bei Krankenhauseinweisungen wichtige Befunde weitergeben und Doppeluntersuchungen vermeiden


Damit Ihnen durch den Wegfall der Praxisgebühr keine derartigen Nachteile entstehen, suchen Sie bitte weiterhin nur mit einer Überweisung Ihres Hausarztes einen Spezialisten auf!

wiki/aktuelles.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/31 07:39 von thorsten_tempelfeld

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